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Ausbildung zum Behälter – und Apparatebauer/in (früher Kupferschmiede)
Ausbildung zum Technischer Zeichner/in (Technische Produktdesigner/in Fachrichtung Maschinen- und Anlagentechnik)

Deine Bewerbung für das Jahr 2020 nehmen wir gerne entgegen!

Wir bieten:

  • Kurze Arbeitswege nahe bei der Familie oder Freunden
  • Abwechslungsreiche Aufgaben
  • Moderne Arbeitsmittel und Maschinenpark auf dem neuesten Stand der Technik
  • Umfassende und gründliche Einarbeitung mit umfangreicher fachlicher Betreuung
  • Möglichkeit zur Montagetätigkeit im In- und Ausland
  • Sehr gute Übernahmechancen (nahezu 100 %)
  • Sicherer Arbeitsplatz
  • Keine Schichtarbeit!!!
  • Übernahme von Schulwegkosten
  • Familienbetrieb
  • Gemeinsame gesellschaftliche Veranstaltungen
  • Kostenfrei Getränke

Wir bieten Schulabgängern eine fundierte handwerkliche Ausbildung zum Behälter- und Apparatebauer/in. In diesem Beruf kommt gewiss keine Langeweile auf, denn jeder Auftrag ist anders. Wir arbeiten in der Fertigungshalle und vor Ort beim Kunden. Haben wir dein Interesse geweckt? Dann bewirb dich hier für eine Lehrstelle bei uns.

Die Ausbildung zum Behälter – und Apparatebauer/in (früher Kupferschmiede)

Was macht eigentlich ein Behälter- und Apparatebauer? Um Nahrungsmittel, Getränke oder medizinische Produkte herstellen zu können, werden sogenannte Behälter- und Apparatebauer benötigt. Die Spezialisten sind zuständig für die Planung, Montage, Installation und Wartung leistungsfähiger Spezialkessel und Behälter für die Nahrungsmittel-, Chemie-, Pharma-, Getränke- und Großindustrie. Die abwechslungsreiche Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre. Vermittelt werden nicht nur Kenntnisse, um die komplexen Anlagen zu bauen, sondern auch, wie sie geplant werden. Löten, Schweißen und alle Arten der Metallbearbeitung gehören zum Berufsalltag. Um sich ein Bild vom anspruchsvollen Beruf des Behälter- und Apparatebauers machen zu können, empfiehlt es sich ein Schülerpraktikum bei uns im Betrieb zu absolvieren.

Alles was du wissen musst in Kürze:

Tätigkeiten:

  • Materiale zuschneiden mit Winkelschleifer, Tafelschere oder Sägen
  • Materiale umformen mit Schwenkbiegemaschine, Rundbiegemaschine, Gesenk- Presse (Abkantpresse), Bördelmaschine oder mit einen Treibwerkzeug
  • Materiale fügen mit Schweißgeräten, Löten oder Nieten
  • Materiale spanend bearbeiten mit Bohrmaschine, Drehmaschine oder Fräsmaschine

Wie sieht die Ausbildung aus?

  • Dauer 3,5 Jahre (Verkürzung der Lehrzeit ist mit guten Noten möglich)
  • Ausbildung im Betrieb, Berufsschule und überbetriebliche Ausbildungen
  • Einsatz auf Baustellen möglich

Voraussetzung:

  • Abgeschlossener Haupt- oder Realschulabschluss
  • Technisches Verständnis
  • Gutes räumliches Vorstellungsvermögen
  • Freude an selbstständiger und genauer Arbeit
  • Offenheit gegenüber kniffligen Problemstellungen
  • Gerne im Team arbeiten

Neuigkeiten aus dem Lehrberuf Behälter- und Apparatebauer:

Für den Lehrberuf Behälter- und Apparatebauer ist eine neue Ausbildungsordnung in Kraft getreten.

Die neue Ausbildungsordnung zum/zur Behälter- und Apparatebauer/-in ersetzt die Vorgängerverordnung von 1989, sie ist am 01.08.2018 in Kraft getreten. In einer Änderungsverordnung des Jahres 1998 wurde lediglich eine Namensänderung von „Kupferschmied/-in“ zu „Behälter- und Apparatebauer/-in“ vollzogen. Nach nun mehr als 27 Jahren bestand Modernisierungsbedarf. Am 19. Oktober 2016 begann das Neuordnungsverfahren. Bereits nach acht Monaten lag der von den Sozialpartnern erarbeite Verordnungstext zur Rechtsprüfung vor. Am 2. Januar 2018 wurde die Verordnung im Bundesgesetzblatt veröffentlicht.

Die Modernisierung der Ausbildungsordnung war erforderlich, um die betriebliche Ausbildung im Hinblick auf die inhaltlichen und technischen Entwicklungen der fachlichen Praxis anzupassen. Für die Modernisierung gaben veränderte Arbeits- und Geschäftsprozesse sowie neue Werkstoffe, Maschinensysteme und Fertigungstechniken den Ausschlag. Darüber hinaus wurden Kundenorientierung, Digitalisierung, englische Sprache, Teamarbeit sowie lebenslanges Lernen in die zu vermittelnden Qualifikationen aufgenommen.

Die bisherige Prüfungsstruktur der klassischen Zwischenprüfung und Gesellenprüfung wurde durch die gestreckte Gesellenprüfung ersetzt. Die Gesellenprüfung gliedert sich fortan in die Teile 1 und 2 mit den Prüfungsbereichen:

  • Teil 1: Rohrleitungsbau und
  • Teil 2: Behälterbau, Anlagentechnik, Instandhaltung sowie Wirtschafts- und Sozialkunde.

Die Prüfungsbereiche werden unterschiedlich gewichtet:

  • Rohrleitungsbau mit 25 %,
  • Behälterbau mit 35 %,
  • Anlagentechnik mit 15 %,
  • Instandhaltung mit 15 % sowie
  • Wirtschafts- und Sozialkunde 10 %.

(Info von ZVSHK)

Die Ausbildung zum Technischer Zeichner/in (Technische Produktdesigner/in Fachrichtung Maschinen- und Anlagentechnik)

Alles was du wissen musst in Kürze:

Tätigkeiten:

  • 2D- und 3D-Modelle erstellen
  • Ableitung, Stücklisten usw. erstellen, bis hin zur TÜV-Zeichnung
  • Erstellen von technischen Unterlagen
  • Erstellen von Dokumentationen

Wie sieht die Ausbildung aus?

  • Dauer 3,5 Jahre (Verkürzung der Lehrzeit ist mit guten Noten möglich)
  • Ausbildung im Betrieb und Berufsschule

Voraussetzung:

  • Abgeschlossener Haupt- oder Realschulabschluss
  • Gute Noten in Mathematik, Physik, Technik
  • Genauigkeit, Sorgfalt und räumliches Vorstellungsvermögen
  • Engagement und Ausdauer
  • Freude an technischen Vorgängen
  • Aufgeschlossenheit Neuem gegenüber
  • Gute Computerkenntnisse

Haben wir dein Interesse geweckt, dann besuche auch die Seiten des Fachverbandes SHK Bayern

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