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Gemeinsam mehr erreichen!

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Tobias Empl

Geschäftsführer

Tel.: +49 (0) 80 82 – 93 59 – 17

Empl_Anlagen_Martin_Empl_sw
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Martin Empl

Prokurist

Tel.: +49 (0) 80 82 – 93 59 – 12

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Anna Empl

Leitung Einkauf und Finanzen

Tel.: +49 (0) 80 82 – 93 59 – 11

Empl_Anlagen_Andrea_Empl_sw
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Andrea Empl

Leitung Personal und Marketing

Tel.: +49 (0) 80 82 – 93 59 – 21

Empl_Anlagen_Simone_Empl_sw
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Simone Empl

Kaufmännische Leitung

Tel.: +49 (0) 80 82 – 93 59 – 19

Empl_Anlagen_Farid_Istetyeh_sw
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Farid Istetyeh

Projektleiter, QM-, Druckbehälter- und Dokumentationsbeauftragter

Tel.: +49 (0) 80 82 – 93 59 – 15

Empl_Anlagen_Simon_Weichselgartner_sw
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Simon Weichselgartner

Projektleiter

Tel.: +49 (0) 80 82 – 93 59 – 13

Empl_Anlagen_Tobias_Prinz_sw
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Tobias Prinz

Projektleiter

Tel.: +49 (0) 80 82 – 93 59 – 18

Empl_Anlagen_Markus_Pongratz_sw
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Markus Pongratz

Werkstattmeister

Tel.: +49 (0) 80 82 – 93 59 – 234

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Michael Hundmayer

Werkstattmeister

Tel.: +49 (0) 80 82 – 93 59 – 222

Empl_Anlagen_Christian_Neulinger_sw
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Christian Neulinger

Elektrotechnik und Steuerung

Tel.: +49 (0) 80 82 – 93 59 – 14

Empl_Anlagen_Andrea_Weber_sw
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Andrea Weber

Dokumentation und Compliance

Tel.: +49 (0) 80 82 – 93 59 – 236

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Roadmap

HISTORIE //

Jahrzehntelang höchste Ansprüche an die eigene Leistung!

März/April 2019

Langgutregal wird in Betrieb genommen

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Nach der Generalüberholung des Langgutregals haben wir nach der Testphase den Betrieb des Langgutregals aufgenommen und beginnen mit der Einlagerung der Rohre, Halbzeuge usw. Uns stehen jetzt 148 Lagerkassetten zum Einlagern und Kommissionieren zur Verfügung.

Ende 2018

Anschaffung einer hochmodernen Wasserstrahlschneidanlage Fabr. Perndorfer

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September 2018

Erfolgreiche Änderungszertifizierung nach DIN EN 1090 Ausführungsklasse EXC3

2018

Anschaffung einer CNC gesteuerten Drehmaschine und einer CNC gesteuerten Fräsmaschine

Damit wir auch in Zukunft ein attraktiver Partner für unsere Kunden sind, haben wir Ende 2017/Anfang 2018 eine CNC gesteuerte Fräsmaschine und eine CNC gesteuerte Drehmaschine gekauft. Damit können wir noch schneller und präziser die Wünsche unserer Kunden erfüllen.

2017

Beginn Anbau Langgutregallager

Zur Optimierung der Lagerhaltung für Langgut (z.B. Rohre, Halbzeuge) haben wir im November 2017 begonnen, ein Hochregal zu bauen. In diesem Hochregal finden 148 Kassetten Platz, in denen man Halbzeuge, Rohre usw. einlagern kann. Jede Kassette kann mit bis zu 3 Tonnen Material belegt werden. Wir planen hierfür eine systemgesteuerte Lagerhaltung. Die Fertigstellung des Regals ist für das 2. Quartal 2018 geplant.

2017

Umstieg auf LED Strahler

Um energieeffizienter zu sein, sind wir im 1. Quartal 2017 in der großen Fertigungshalle auf LED Strahler umgestiegen.

2016

Erweiterung der Büroräume

Nachdem der Platzmangel in den vorhandenen Büroräumen immer schlimmer wurde, haben wir uns Anfang 2016 dazu entschlossen, das 2. OG auszubauen. Es entstanden zwei neue Archivräume mit praktischen, verschiebbaren Regalen sowie ein sehr moderner großer Besprechungsraum. Des Weiteren wurden drei unserer Büros mit neuen Möbeln ausgestattet.

2015

Tobias Empl wird alleiniger Geschäftsführer

Martin Empl hat die Geschäftsführung seinem Sohn Tobias Empl übergeben und ist mit Beginn des Jahres 2016 mit der wertvollen Aufgabe des Prokuristen betraut.

2014

Zertifizierung DIN EN1090

Im Frühjahr 2014 haben wir uns aufgrund der Umstellung der DIN 18800-7 auf die neue DIN EN1090 zertifizieren lassen. Um auch weiter für Sie Behälterbühnen, Standzarge, Steigleiter, Geländer, Tragkonstruktionen usw. bauen zu dürfen, haben wir uns für diesen Schritt entschieden.

2013

Zentrales Staubsaugersystem für die Produktionshalle

Kauf und Installation eines zentralen Staubsaugersystems mit Ringleitung, verlegt über die komplette Fläche der Fertigungshallen mit über 50 Sauganschlüssen.

2012

Großauftrag Planung und Bau einer kompletten Ethanol Anlage

Im Jahr 2012 haben wir eine komplette Ethanol Anlage geplant, gebaut und auch in Ungarn installiert. Die Anlage stellt einen 96% Trinkalkohol her.

2012

Bau einer eigen konstruierten Schweißbank und Auswalzeinrichtung

Nach Jahrzehnte langer Erfahrung im Schweißen von Rund – bzw. Längsnähten haben wir uns 2011/2012 entschieden, eine eigene Schweißbank mit Auswalzeinrichtung zu konstruieren und zu fertigen, mit dem Kurznamen „CWR-3000-40″. Die Schweißverfahren Plasmastichloch (15) und WIG-Verfahren (141) können für Rund- bzw. Längsnähte eingesetzt werden . Um ein einwandfreies und sicheres Schweißen gewährleisten zu können, wurden diverse Verfahrensprüfungen durchgeführt.

2012

Kauf einer CNC gesteuerten Dornrohrbiegemaschine

Um im Bereich Rohrleitungs- und Wärmetauscherbau auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben haben wir eine CNC gesteuerte Dornrohrbiegemaschine angeschafft. Hier können Rohre von Ø10 mm – Ø104 mm gebogen werden. Auch Spiralen oder Rohrschlangen können von der Maschine über das Walzenbiegen gebogen werden.

2011

Kauf und Installation einer Feinstaubabsauganlage

Um den Feinstaub in der Produktionshalle so gering wie möglich zu halten, haben wir uns entschieden, eine Feinstaubabsauganlage zu installieren.

2011

OHRIS-Zertifizierung

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In 2011 haben wir unsere hohen Qualitätsansprüche unter Beweis gestellt: Wir haben unseren Arbeitsschutz dem Managementsystem der bayerischen Staatsregierung unterzogen und durften mit Stolz das OHRIS-Zertifikat (Occupational Health- and Risk-Managementsystem) entgegennehmen.

2009

CNC gesteuerten Abkantpresse 320 Tonnen

Auch 2009 wurde wieder investiert, in eine Abkantpresse von Bystronic Beyerle Xpert320. Die Presskraft beträgt 320 Tonnen, mit der ein 1 mm Blech genauso wie ein 15 mm dickes Blech gebogen werden kann. Die Oberwerkzeuge und Matrizen sind in allen Größen teilbar, was zu einer hohen Flexibilität führt. Mit Hilfe einer Biegehilfe sind nun auch große Bleche kein Problem mehr. Die Biegegenauigkeit und Winkligkeit ist enorm gestiegen. Über eine Software kann in der Arbeitsvorbereitung bereits simuliert werden, ob ein Teil biegbar ist oder nicht.

2008

Erweiterung Fertigungshalle um 810 m²

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Besonderen Wert legen wir auf die permanente Investition in neue Technologien. Deshalb wurde im Jahr 2008 die Fertigungswerkstatt um etwa 810 m² erweitert und mit zwei Brückenkränen mit je 20 Tonnen ausgestattet.

2006

Kauf einer Feinstrahl-Plasmaanlage

Um für unsere Kunden noch flexibler zu reagieren, haben wir eine Feinstrahl-Plasmaanlage gekauft mit einer Schneidtischgröße von 3.000 x 7.000 mm. Hiermit können Wanddicken von 1 – 35 mm in Cr-Ni Stählen geschnitten werden.

2004

Großauftrag Eindampfanlage

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Planung, Bau und Installation einer 3-stufigen Eindampfanlage für die Firma Milei in Leutkirch im Allgäu.

2004

Umfirmierung zur Empl Anlagen GmbH & Co KG

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Am 01.01.2004 wurde die Einzelfirma umfirmiert zur „Empl-Anlagen GmbH & Co. KG“ und Tobias Empl ist in die Geschäftsleitung mit eingestiegen.

2000

Großauftrag Eindampfanlage

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Planung, Bau und Installation einer 3-stufigen Eindampfanlage für die Firma Frischli in Rehburg.

1999

Neubau der Produktionshalle am jetzigen Standort

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Um der ständig steigenden Zahl der Aufträge gerecht zu werden errichteten wir im Jahr 1999 ein neues Werk in der Auenstraße 11 in Schwindegg. Die mit modernster Technik ausgestatteten Büroräume stehen der 2000 m² großen Produktionshalle in nichts nach.

1998

Bau einer eigen konstruierten Konus-Biegemaschine

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Auf dem Markt gab es keine Biegemaschine, mit der man an Trichtern sehr kleine Auslaufdurchmesser runden konnte. Deshalb haben wir selbst eine Konus-Biegemaschine konstruiert und gefertigt.

1985

Großauftrag über Koffertanks

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Für einen namhaften Duftstoffhersteller bekam die Firma ihren ersten Großauftrag über 100 Koffertanks in verschiedenen Größen.

1985

Zwei Gesellen und ein Azubi wurden eingestellt

Nach Fertigstellung der Produktionshalle, stellte er zwei Gesellen und einen Azubi ein.

1985

Bau der ersten Fertigungshalle

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Bis 1985 arbeitete er als 1-Mann-Betrieb. Im gleichen Jahr wurde in der Flurstraße eine Halle mit 630m² gebaut und am 01.07.1985 bezogen.

1981 - 1985

Rohrleitungsmontagen

Martin Empl führte viele Rohrleitungsmontagen unter anderem im Pharmabereich im In- und Ausland durch. Des Weiteren wurden Kleinteile wie z.B. Verkleidung, Dunstabzüge, Behälter usw. in den Garagen gefertigt.

1981

Gründung der Martin Empl Kupferschmiede

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Martin Empl gründet den Betrieb als sprichwörtliche Garagenfirma und arbeitet als 1-Mann-Betrieb mit Tatkräftiger Unterstützung durch seine Frau Anna Empl. Die Werkstatt ist in 2 Garagen untergebracht.

Roadmap

Vom Kupferschmied zum Behälter-und Apparatebauer

Der Kupferschmied ist einer der ältesten Handwerksberufe überhaupt. Kupfer war das erste Gebrauchsmetall der Menschen. Gefundenes, gediegenes Kupfer wurde wahrscheinlich schon in der jüngeren Steinzeit verarbeitet. Schon 3000 bis 1000 v.Chr. wurden Werkzeuge, Gebrauchsgegenstände, Waffen und Kunstobjekte daraus hergestellt. Kupfer mit Zinn legiert gab dann nach der Steinzeit einer Epoche der Menschheitsgeschichte ihren Namen: „Die Bronzezeit“. Die Blütezeit der Kupferschmiede war sicher der Zeitraum vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Im Mittelalter versorgten Kupferschmiede ganz Europa mit Gegenständen aus Kupfer. Münzen, Näpfe, Geschirr, Tabletts, Kunst- und Ziergegenstände, Dächer, Leuchter, Sakralgegenstände, Braukessel, Destillationsgeräte, Schmuck und vieles mehr wurde in alter Tradition hergestellt. Dazu musste eine Vielzahl unterschiedlicher Arbeitstechniken beherrscht und eingesetzt werden. Heute gibt es die Berufsbezeichnung Kupferschmied offiziell nicht mehr.

Durch die Industrialisierung, die damit verbundene Veränderung der Märkte, die Verfügbarkeit neuer Werkstoffe sowie durch steigende Produktionskosten veränderte sich der Aufgabenbereich der Kupferschmiedebetriebe.

Kupferschmiede übernehmen nun immer mehr Arbeitsgebiete im Behälter-, Apparate- und Rohrleitungsbau. Brauereien, Destillationsanlagen, Dampfkessel, Färbeapparate, Koch- und Räucheranlagen aus verschiedenen Werkstoffen. All das wird von Kupferschmiedebetrieben geplant und hergestellt. Dazu kommt, dass Hersteller die Anlagen auch zunehmend montieren und in Betrieb nehmen müssen, einschließlich Reparaturen und Wartungen. Aufgrund all dieser Veränderungen, wurde 1998 beschlossen, die Berufsbezeichnung „Kupferschmied“ zu der heutigen Bezeichnung „Behälter- und Apparatebauer“ abzuändern. Das Spektrum der Betriebe, die heute im Behälter- und Apparatebau tätig sind, deckt eine große Vielfalt an Produkten und den dabei verarbeiteten Werkstoffen ab. Rohrleitungssysteme, Behälter, Apparate und Anlagen für die Chemie- und Pharmaindustrie, Lebensmittel- und Getränkeherstellung, beschreiben nur einen Teil der Aufgaben der Behälter- und Apparatebauer.

Auf dem Bild sieht man die Kupferschmiede „Peter Mayr“, wie im Freien ein Kessel gefertigt wird. In der damaligen Zeit wurde noch alles genietet.